Lebendige Zentren Transformation im Einzelhandel

Impulsrunde Lebendige Zentren

Die Eindämmung der Corona-Pandemie hat sich auf nachhaltig die Wirtschaft und den Einzelhandel ausgewirkt und tut es noch. Einige profitieren, wie die nahversorgenden Unternehmen und andere haben mit der Herausforderung zu kämpfen. Gerade um den kleinteiligen Einzelhandel, der uns allen als Bereicherung der Quartierszentren so lieb ist, machen sich viele Sorgen. Wie steht es jetzt konkret um die Quartierszentren und die Innenstadt?

Die Eindämmung der Corona-Pandemie hat sich auf nachhaltig die Wirtschaft und den Einzelhandel ausgewirkt und tut es noch. Einige profitieren, wie die nahversorgenden Unternehmen und andere haben mit der Herausforderung zu kämpfen. Gerade um den kleinteiligen Einzelhandel, der uns allen als Bereicherung der Quartierszentren so lieb ist, machen sich viele Sorgen. Wie steht es jetzt konkret um die Quartierszentren und die Innenstadt? Wo möchten die Menschen sich aufhalten und was können wir ihnen anbieten? Welche Lösungen für die Zukunft können wir uns für die öffentlichen Räume vorstellen und was haben wir schon unternommen was vielleicht schon als Erfolg zu werten ist?
Am 22. Juni 2021 haben wir als Stadtteilgruppe Kerngebiet im Kreisverband Altona über den Tellerrand geschaut und eine Diskussionsrunde mit Interessengemeinschaften, Stadtentwicklerin und städtischer Politik gestartet, um über die Veränderungen der Stadtteilzentren in unserer Stadt zu sprechen. Welche Ideen und Lösungen sich schon hier oder anderswo bewährt haben und welche wir noch benötigen konnten wir in der etwa 90-minütigen Runde erarbeiten.

Unsere Gäste waren:
-> Melanie Lansmann, Citymanagerin von der Interessengemeinschaft Harburg
-> Michael Birkhold, Citymanager von der Interessengemeinschaft Jungfernstieg, der auch im Kulturverein Jungfernstieg aktiv ist
-> Katharina Grön, Stadtplanerin von urbanista (Büro für Stadtentwicklung und urbane Zukunftsstrategien, sie haben in Hamburg unter anderem die Quartiersentwicklung in Billstedt und Ottensen macht Platz begleitet)
-> Miriam Putz, Sprecherin für Wirtschaft, Tourismus, Flughafen und Hafen der Grünen Bürgerschaftsfraktion
-> Dominik Lorenzen, Fraktionsvorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion
-> Lars Boettger, Stadtteilgruppe KV Altona und Mitglied der Grünen Fraktion Altona, Fachsprecher für Wirtschaft

Die Menschen halten sich durch Corona zunächst eher in der näheren Umgebung Ihrer Wohnung auf, treffen sich „um die Ecke“ und so entstehen neue Mikrozentren.
Dominik Lorenzen zu Transformation im Einzelhandel und Lars Boettger sieht auch gegenläufige Effekte
Miriam Putz findet die Prozesse in den Quartierszentren Neues auszuprobieren zu lang. „Einfach Testen!“
Michael Birkhold findet dass es zu wenig Plätze im Öffentlichen Raum gibt, auf denen sich die menschen aufhalten können, ohne konsumieren zu müssen
Pop-Up-Läden haben wir seit 2014 eingeführt und die haben sich schon ganz gut verselbständigt. Dazu gibt es Kulturtage für das Wochenende, bspw. für Galerien.

Alle Beiträge findet ihr hier in der Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLuwi6JSnPONo_t-nyDir2SlnANs5D3wlx

Artikel kommentieren

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.